Will mir eine Entdecklungsmaschine zulegen. Was ist besser elektrische Messerheizung oder Wasserbeheiztesmesser .Ersterer währe billiger. Bin um jedem Beitrag dangbar. Völkerzahl 40
Ich habe zwar nur 5 Völker und verwende zum Entdeckeln einen Heißluftfön. Keine gröber beschädigte Waben, keine Patzerei mit Honig und Entdeckelungwachs. Innerhalb einer halben Minute ist eine Wabe entdeckelt und unförmige Waben sind auch kein Problem. Der Preis ca. 50,-- Euro.
Ich habe zwar nur 5 Völker und verwende zum Entdeckeln einen Heißluftfön. Keine gröber beschädigte Waben, keine Patzerei mit Honig und Entdeckelungwachs. Innerhalb einer halben Minute ist eine Wabe entdeckelt und unförmige Waben sind auch kein Problem.
Sagst Du uns bitte wie Du das genau machst? Danke.
Ich habe zwar nur 5 Völker und verwende zum Entdeckeln einen Heißluftfön. Keine gröber beschädigte Waben, keine Patzerei mit Honig und Entdeckelungwachs. Innerhalb einer halben Minute ist eine Wabe entdeckelt und unförmige Waben sind auch kein Problem. Der Preis ca. 50,-- Euro.
lg.
JoFei
Wie ist es mit abspritzendem Wachs? Ist das kein Problem für dich?
Wir praktizieren die Heißluftentdeckelung seit 3 Saisonen und sie hat sich perfekt bewährt. Deckelwachs zieht sich überwiegend in die Wabenwänd zurück. Spritzen haben wir noch nicht als Problem wahrgenommen, weil während der Kampagne der Boden ohnedies zwangsläufig "ausschaut".
Ich würde sogar sagen, dass die Angelegenheit jetzt insgesamt mit weit weniger Bodenverschmutzung abgeht, vor allem auch, weil der Weg von der Entdeckelungswanne zur Schleuder faktisch tropffrei abgeht.
Fürs Deckelwachs gibts Einsätze für die Schleuder.
Nacharbeiten mit der Gabel ist dort nötig, wo die Wabenoberfläche "verletzt" ist, zB weil Waben beim Transport zu eng zusammengekommen sind oä. Das sind die meist optisch etwas dünkleren Flächen auf der ansonsten weißen Fläche.
D.h., die Methode funktioniert perfekt bei schneeweißen Honig-Junfgfern-Rähmchen. Ein wenig "zäher"=zeitaufwendiger bei schon bebrüteten oder "verletzten" Waben. Manchmal muss mit der Gabel nachgearbeitet werden. Geht aber noch immer viel schneller.
Einen entscheidenden Vorteil sehe ich beim Fön darin - ohne ihn je im Einsatz gesehen zu haben - dass eine höhere Honigausbeute zu verzeichnen sein wird. Ich sehe das immer, wenn ich das Entdeckelungswachs im Sonnenwachsschmelzer verflüssige.
Da sind trotz langen Abtropfen lassens noch ganz schöne Mengen an Honig dabei, die dann dem Kanal zugeführt werden.
Ich habe das auch einmalig probiert und es war die geschilderte Wulstbildung, die mich von dem Verfahren wieder Abstand nehmen ließ.
Die Bienen haben ihre liebe Not das wieder brutwabentauglich hinzukriegen.
Entdeckelungswachs und etwas Wasser kommen bei mir in den Kessel oder Punschtopf, werden zart erwärmt, grad soviel, daß das aufschwimmende Wachs klumpt. Das drücke ich dann händisch aus.
Das verbliebene Honigwasser wird mit weiterem Wasser auf die gewünschten Mostgrade verdünnt und zu Met angesetzt.
Ich habe zwar nur 5 Völker und verwende zum Entdeckeln einen Heißluftfön. Keine gröber beschädigte Waben, keine Patzerei mit Honig und Entdeckelungwachs. Innerhalb einer halben Minute ist eine Wabe entdeckelt und unförmige Waben sind auch kein Problem. Der Preis ca. 50,-- Euro.
lg.
JoFei
Mir ist das Entdeckelungswachs viel zu kostbar um es verpuffen zu lassen.