Überall auf der Welt wird das Imkern wird das Imkern in der Stadt gefördert oder geduldet nur in Oberösterrecih verbieten übereifrige lebens- und naturfremde Bürokraten es sogar schon in den Dörfern am Land.
Überall auf der Welt wird das Imkern wird das Imkern in der Stadt gefördert oder geduldet nur in Oberösterrecih verbieten übereifrige lebens- und naturfremde Bürokraten es sogar schon in den Dörfern am Land.
Wenn die Bevölkerung mitbekommt, dass es trendy ist, gegen die Lehrmeinung und der Bequemlichkeit halber die Bienenvölker alle paar Wochen mit Oxalsäure zu bedampfen, dann kann ich mir vorstellen, dass die Stimmung auch in anderen Bundesländern kippen wird.
Aber spinnen wir den Gedanken mal ein Stückchen weiter:
Bei den paar Metern Mindestabstand in Wien z.B. wird es sicherlich Nachbarn von Imkern geben, die es ganz und gar nicht haben wollen, dass alle paar Wochen Oxalsäuredämpfe zu ihnen rüber ziehen.
Dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass es einen, sagen wir einmal, recht potenten und durchsetzungsfähigen Nachbarn trifft, der sich dagegen effektiv zu wehren weiß.
Das könnte Auswirkungen auf bisher bestehende Regelungen haben, die dann den Imkern in der Stadt auf den Kopf fallen.
Hier wird das OÖ Bienenzuchtgesetz mit dem Raumordnungsgesetz ausgehebelt, bez. es ist gar nicht mehr gültig.
Ja wenn das Schule macht....
Aber in dieser Gemeinde dürften dann ja auch keine Hühner, Schafe ....sonstiges Kleingetier erlaubt sein. Welch trostlose Gemeinde.....
Ob das die richtige Strategie ist, die Abwanderung aus unseren Dörfern am Land zu verhindern, indem das verboten wird, was das Leben im Dorf lebens- und liebenswert macht sei dahingestellt. Oder soll ländliches Leben nur auf großen Gütern möglich sein.
Aber spinnen wir den Gedanken mal ein Stückchen weiter:
Bei den paar Metern Mindestabstand in Wien z.B. wird es sicherlich Nachbarn von Imkern geben, die es ganz und gar nicht haben wollen, dass alle paar Wochen Oxalsäuredämpfe zu ihnen rüber ziehen.
Dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass es einen, sagen wir einmal, recht potenten und durchsetzungsfähigen Nachbarn trifft, der sich dagegen effektiv zu wehren weiß.
Das könnte Auswirkungen auf bisher bestehende Regelungen haben, die dann den Imkern in der Stadt auf den Kopf fallen.
Geschätzter Beenocchio, ich bitte solche Beiträge zu unterlassen!
Wenn die Bevölkerung mitbekommt, dass es trendy ist, gegen die Lehrmeinung und der Bequemlichkeit halber die Bienenvölker alle paar Wochen mit Oxalsäure zu bedampfen, dann kann ich mir vorstellen, dass die Stimmung auch in anderen Bundesländern kippen wird.
Geschätzter Beenocchio, ich bitte solche Beiträge zu unterlassen!
Da wird aber wieder viel polemisiert. Das Verbot betrifft ja nur das reine Wohngebiet, und diese Widmung hat halt einen besonderen Schutz. Gibt ja mehrere Widmungsklassen und im Ortsgebiet darf man ja eh imkern. Dies ist halt wieder der Bequemlichkeit geschuldet seine Bienen direkt vor der Haustür halten zu wollen. Wenn es in diesem Fall aber eine Umwidmung gegeben hätte, wäre ich auf der Seite des Imkers. So fordere ich nur die Einhaltung der Spielregeln für ein gemeinsames Zusammenleben.
Und sich der Masche "Rettet die Bienen" in diesem konkreten Fall zu bedienen, geht schon gar nicht. In der Landwirtschaft, wo man die Bienen benötigt, gibt es sie immer weniger, doch auf jedem Hoteldach stehen sie.
Man rettet die Bienen nicht indem man paar Völker in seinem Garten stellt, sondern indem man seine Umwelt Insekten gerechter gestaltet (siehe englischer Rasen im Artikel). Für mich fällt dies in die gleiche Kartegorie, wie wenn man mit dem SUV zum Biobauernhof einkaufen fährt und sich dann ganz toll fühlt.
Ich bin zwar auch Imker, aber halte mich nun nicht wirklich für den Retter der Bienen.
Geschätzter Beenocchio, ich bitte solche Beiträge zu unterlassen!
LG Manfred
Da ich niemanden persönlich angegriffen habe oder beleidigend war, kann ich mich über Deine Aufforderung nur wundern. Bitte sei so lieb und erkläre mir, was Dich an meinem Kommentar stört!
Wir leben Gott sei Dank in einem Land, wo das Recht auf freie Meinungsäußerung als Grundrecht verankert ist.
Nachdem ich gesehen hab, dass mein Erstlingswerk im Forum wohl erwähnt wurde und die Diskussion dann etwas abgeglitten ist, führ ich euch zurück zum Thema und freue mich über die Reaktion von "Madame Wien". Ähnliche Feedbacks bekomme ich laufend, auch aus dem Ausland.